Honma TR20 B

Product image 1Honma TR20 B
Product image 2Honma TR20 B
Product image 3Honma TR20 B
Product image 4Honma TR20 B
Product image 5Honma TR20 B
Product image 6Honma TR20 B

Precio habitual €1.400,00

Das TR20 B ist ohne jeden Zweifel das sportlichste  Honma Eisen das es gibt. Es ist der Nachfolger des legendären "Rose Proto". Auch das TR20 B wurde zusammen mit Justin Rose entwickelt und die Ähnlichkeit zum Vorgänger ist nicht von der Hand zu weisen. Das TR20 B komplettiert damit das ebenfalls relativ sportliche TR20 V Eisen das wir bereits seit längerem im Programm haben.
Wir müssen eines gleich vorweg nehmen: dieses Eisen ist tatsächlich nur etwas für Spieler, die den Ball sehr konstant treffen können. Es ist ein waschechtes Blade und das bedeutet dass das TR20 B bereits für einige Spieler in Frage kommt. Für diejenigen die jedoch ein Blade spielen können ist es eine echte Option. Gerade das Preis/Leistungsverhältnis ist absolut überzeugend.
Denn wie bei den anderen TR20 Eisen bietet Honma jede Menge Schäfte zur freien Auswahl und meist ohne Aufpreis. Schäfte von Nippon, KBS, Project X oder Dynamic Gold sind hierbei die erste Wahl.

Unser erster Eindruck mit dem TR20 B

Wir hatten bereits vor der Markteinführung die Möglichkeit von Honma erhalten das TR20 B ausgiebig zu testen. Unser Ergebnis ist ehrlich gesagt wenig überraschend, denn das TR20 B ist genau der Schläger den wir uns vorgestellt haben. Die Ähnlichkeit zum "Rose Proto" ist nicht von der Hand zu weisen - sowohl optisch als auch spielerisch. Und das Rose Proto war für uns bereits ein Blade das seinem Namen gerecht wurde. Das bedeutet vor allem maximale Spielbarkeit und akkurates Feedback über die Treffer. Mit dem TR20 B lässt sich der Ball in alle Richtungen shapen und macht genau das was er soll. Treffer im Sweetspot sind butterweich und belohnen den Spieler unmittelbar. Treffer außerhalb sind entsprechend weniger weich und lassen den Spieler genau wissen wo der Ball getroffen wurde. Genau so soll ein Blade auch sein. Interessant ist jedoch dass Honma beim TR20 B das Eisen 3 etwas länger gemacht hat um zumindest die horizontale Fehlertoleranz etwas zu verbessern. Das TR20 B Eisen 3 hat zumindest ein bisschen Driving Iron Charakter.
Wir werden das Honma TR20 B in Kürze mit anderen Blades und dem TR20 V ausführlich vergleichen und darüber berichten.

Honma TR20 B Schlägerdaten

#3 #4 #5 #6 #7 #8 #9 #10
Loft 20 23 26 30 34 38.5 43 47
Lie 60.5 61.0 61.5 62.0 62.5 63.0 63.5 64.0
Offset 3.1 2.7 2.5 2.3 2.1 1.9 1.4 1.0
Bounce 0 1 2 3 4 6 6 6
Länge 39.0 38.5 38.0 37.5 37.0 36.5 36.0 35.5

Unser Test: Honma TR20 V vs B

Honma arbeitet hart am Erbe der erfolgreichen TWorld Serie die demnächst eingestellt und mit der TR Serie eingestellt wird. Als TR20 sind bereits zwei Eisenköpfe und ein Driver erschienen. Mit dem TR20 B ist nun auch das Blade auf dem Markt erhältlich. Und im Herbst 2020 werden bereits die TR21 eingeführt um die Serie zu komplettieren. Honma hat sich also dafür entscheiden die TR Serie Stück für Stück auszubauen.

Mit dem Honma TR20 B ist nun also der "Rose Proto" Nachfolger erhältlich. Und auch wenn Justin Rose nicht mehr bei Honma unter Vertrag steht, hat er wesentlich zur Entwicklung dieses Eisens beigetragen. Die Ähnlichkeit zum Vorgänger kann man wirklich nicht von der Hand weisen. Wir waren mit dem Rose Proto bereits sehr zufrieden was die Performance angeht. Es ist zwar ein echtes Blade aber es erscheint immerhin nicht ganz so sportlich wie etwa das Miura MB-101 oder das Miura Baby Blade.

Die Unterschiede zwischen TR20 V und B

Das TR20 V ist für uns wie ein Wohlfühlschläger. Es ist ein modernes Cavity Back Eisen das uns in spielerischer Hinsicht keine Grenzen setzt aber eben ausreichend Fehler verzeiht. Das Feedback ist bei Sweetspot Treffern gewohnt weich. Alle anderen Treffer fühlen sich zwar immer noch weich an, aber man spürt eben schon den Unterschied deutlich. Daher erhält man gutes Feedback - so wie es sein soll.

Der größte Unterschied zwischen den beiden Schlägerköpfen ist zum einen die Masse unter dem Ball und der Loft. Da es sich beim V um ein Cavity Back Eisen handelt konzentriert sich der Großteil der Masse im unteren Bereich der Schlagfläche. Das erleichtert Launch und sorgt für mehr Fehlerverzeihbarkeit. Beim Blade verteilt sich die Masse mehr über die untere Hälfte der Schlagfläche. Dies spürt man auch unmittelbar bei jedem Treffer der eben nicht im Sweetspot liegt.

In Sachen Loft ist der Unterschied immerhin 2°. Das TR20 B hat einen ganz klassischen Loft von 34° im Eisen 7 - mehr gibt es im Prinzip nicht mehr und der Trend geht bekanntermaßen zu niedrigeren Lofts. Bei Honma allerdings nicht - zumindest nicht bei den sportlichen TR20 Eisen. Das TR20 V hat immerhin 32° was für sportliche Eisen der "neuere Standard" ist. Für diesen Test haben wir die Lofts unverändert gelassen - der Unterschied beträgt also genau 2°.

Auch das Schwunggewicht war bei beiden Schlägern nicht ganz identisch. Wir verwendeten zwar den gleichen Schaft, aber der Demo-Schlägerkopf des TR20 B ist minimal schwerer und das zeigt sich auch im Schwunggewicht von D4 vs. D3.

Die Schlagfläche des V ist insgesamt etwas größer und die Topline dicker.

Was zeigt sich im Test?

Der Test zeigt natürlich das Offensichtliche: die 2° Unterschied im Loft sind bei Launch und Carry-Länge spürbar. Der Unterschied fällt jedoch etwas geringer aus als dies zu erwarten wäre. Dies kann mehrere Gründe haben und ist auch sehr individuell. Der Loft ist definitiv nicht entscheidend, vor allem auch weil er dank weichem Stahl in wenigen Sekunden geändert werden kann.

Unser Spieler zeigte mit dem TR20 V eine deutlich bessere Performance was die Streuung betrifft. Dies kann mehrere Ursachen haben und muss nicht zwangsläufig am Schlägerkopf liegen. Was man jedoch sagen kann ist, dass der TR20 V etwas mehr Gewicht im Bereich der Spitze hat. Das heißt in diesem Bereich befindet sich mehr Masse hinter Bällen die eher in diesem Bereich getroffen werden. Dies verhindert, zumindest minimal, dass Bälle zuviel Linkstendenz entwickeln. Für Spieler mit starker Drawtendenz ist daher eher der TR20 V empfehlenswert.

Unsere Empfehlung

Wir würden grundsätzlich empfehlen bei Unsicherheit eher zum TR20 V zu greifen. Das Blade ist eben das was der Name verspricht und sollte nur von Spielern angefasst werden die das nötige Selbstvertrauen haben es zu spielen. Das TR20 B lässt sich zwar wunderbar spielen und fühlt sich weich und satt an - aber gewisse Fehler werden eben härter bestraft als bei einem TR20 V. Dessen muss man sich bewusst sein. Das TR20 B erlaubt es dem Spieler natürlich mehr mit dem Ball anzustellen. Die Sohle ist noch einmal deutlich dünner und aggressiver als beim V und erfordert gerade auch vom Fairway einen sauberen Kontakt.

Für alle Blade Fans ist das TR20 B allerdings eine sehr gute Alternative zu allen anderen auf dem Markt. Das Preis/Leistungsverhältnis ist sehr gut und Sie können eine ganze Menge verschiedener und hochwertiger Schäfte von NipponKBSProject X oder Dynamic Gold wählen - meist ohne Aufpreis. Das TR20 B ist also ein absolut würdiger Nachfolger des Rose Proto und steht diesem in nichts nach.

Cerrar (esc)

Popup

Use this popup to embed a mailing list sign up form. Alternatively use it as a simple call to action with a link to a product or a page.

Age verification

By clicking enter you are verifying that you are old enough to consume alcohol.

Buscar

Carrito

Su carrito actualmente está vacío.
Empezar a comprar
EnglishGermanSpanish